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Christkönig

Christkönigsfest

Das Christkönigsfest wurde durch Papst Pius XI. mit dem Dekret „Quas primas“ am 11. Dezember 1925 eingeführt und auf den letzten Sonntag im Oktober gelegt. Dabei wurde die Weihe der Welt an das Heiligste Herz Jesu vollzogen. 1926 wurde auf Veranlassung von Dompfarrer Theodor Geiger das Christkönigsfest erstmals im Dom mit Triduum gefeiert. Spätestens ab dem Jahr 1934 wurde bei der Feier am Nachmittag eine Lichterprozession durch das Berggebiet gehalten. Besonders viele Jugendliche waren für eine Erneuerung des Vaterlandes unter der Führung von Christus dem König aufgeschlossen.

Seither steht die Verantwortung des Christkönigsfests beim Dompfarrer.

Seit der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils wird das Christkönigsfest am 34. Sonntag im Jahreskreis gefeiert, eine Woche vor dem Ersten Advent.

Die Prozession nimmt folgenden Verlauf: Domplatz – Obere Karolinenstraße – Torschuster – Michelsberger Straße – Michaelsberg – Storchsgasse – Jakobsberg und zurück zum Dom.