St. Josef Gaustadt:Pfarrfasching in Gaustadt - Stars und Sternchen auf dem roten Teppich

Der Gaustädter Pfarrfasching zeigte sich auch in diesem Jahr von seiner besten Seite: bunt und kreativ. Der Pfarrsaal war gut gefüllt – und spätestens nach den ersten Darbietungen war klar: Gaustadt kann Fasching.
Den Auftakt machte eine musikalische Hommage: „Wind of Change – Hommage an Gaustadt“, die viele zum Mitpfeifen animierte.
Für nachdenklich-humorvolle Töne sorgte der Gebetomat, der mit kirchlichem Bezug und feiner Ironie das Publikum bestens unterhielt.
Der Auftritt der Gaustädter Herzbuben wurde vom Publikum mit großer Begeisterung aufgenommen. Mit viel Charme und deutlicher Botschaft setzten sie sich für den Erhalt des Pfarrsaals ein und machten dabei spürbar, wie viel Herzblut und Verbundenheit mit Gaustadt in ihrem Beitrag steckte.
Der Teufel aus der „Hölle“ des Verwaltungssitzes ließ seinem Ärger freien Lauf und beschwerte sich augenzwinkernd über den dort wohnenden Pfarrer, der ihn mit seinem Tun regelmäßig zur Weißglut treibt.
Den krönenden Abschluss lieferte die Gaustadt Mafia, die auf 32 Jahre gemeinsamer Bühnenzeit zurückblickte. Mit pointierten Rückblicken, liebevollen Insider-Witzen und großer Bühnenpräsenz begeisterten sie ein letztes Mal das Publikum und verabschiedeten sich zugleich von der Faschingsbühne.
Im Laufe des Abends wurden zudem die Goldenen Josefs verliehen. Ausgezeichnet wurde in den Kategorien: Legende (E. Scharfenstein), bester Seelsorger (G. Zametzer) , beste Predigt mit Tanzeinlage (R. Szarecki) sowie „Last Minute“ (H. Hetzel) – Ehrungen, die mit viel Humor und großem Applaus gefeiert wurden. Der Gaustädter Pfarrfasching zeigte einmal mehr, wie lebendig Gemeinschaft sein kann: getragen von Engagement, Humor und dem besonderen Gaustädter Zusammenhalt.